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	<title>Cyber / IT &#8211; Wehrtechnik</title>
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		<title>Asio liefert taktische Aufklärungssysteme an die israelischen Streitkräfte</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/asio-liefert-taktische-aufklaerungssysteme-an-die-israelischen-streitkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 21:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Asio Technologies, ein Pionier auf dem Gebiet von taktischen Gefechtsführungssystemen, hat in Zusammenarbeit mit der Direktion für Verteidigungsforschung und -entwicklung (DDRD) des israelischen Verteidigungsministeriums, der Direktion für Nachrichtendienste der israelischen Streitkräfte (Israel Defense Forces; IDF) und dem Kommando der Landstreitkräfte die Entwicklung und umfassende Modernisierung von Taurus (in der israelischen Armee als „Noam“ bekannt) abgeschlossen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="259925" class="elementor elementor-259925" data-elementor-post-type="post">
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									<div><p class="xmsonormal"><em><span lang="ES">Der Taurus-Gefechtsführungscomputer bietet Bataillonsnachrichtenoffizieren <br />Autonomie und Echtzeitzugriff auf aktuelle Aufklärungsdaten auf dem Gefechtsfeld.</span></em></p></div><div><em><span lang="ES">Foto: Asio Technologies</span></em></div>								</div>
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									<div><p class="xmsonormal"><b><span lang="ES">Asio Technologies, ein Pionier auf dem Gebiet von taktischen Gefechtsführungssystemen, hat in Zusammenarbeit mit der Direktion für Verteidigungsforschung und -entwicklung (DDRD) des israelischen Verteidigungsministeriums, der Direktion für Nachrichtendienste der israelischen Streitkräfte (Israel Defense Forces; IDF) und dem Kommando der Landstreitkräfte die Entwicklung und umfassende Modernisierung von Taurus (in der israelischen Armee als „Noam“ bekannt) abgeschlossen.</span></b></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Taurus ist ein fortschrittlicher taktischer Gefechtsführungscomputer für Bataillonsnachrichtenoffiziere. Asio wird Hunderte dieser taktischen Aufklärungssysteme den israelischen Streitkräften bereitstellen.</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Taurus stellt wichtige Aufklärungsinformationen bereit, ermöglicht operative Autonomie auf Bataillonsebene und bietet Kommandeuren fortschrittliche Werkzeuge für die Geländeanalyse, die Informationsgewinnung von Drohnen und Sensoren sowie für die Erstellung von Einsatzplänen und Zielen unter dynamischen Gefechtsbedingungen.</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Eine wichtige neue Funktion von Taurus ermöglicht die Echtzeit-Erstellung von 3D-Geländemodellen: Eine Drohne scannt das Einsatzgebiet und erstellt ein präzises, fotorealistisches Modell. Diese Funktion ist für die sich entwickelnde Aufklärungsdoktrin der israelischen Streitkräfte von zentraler Bedeutung. Sie ermöglicht den Kommandeuren einen sofortigen visuellen Überblick über das Schlachtfeld und die Einsatzplanung auf Basis aktueller Geländedaten. </span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Taurus arbeitet parallel zum weit verbreiteten Orion-System der israelischen Streitkräfte (in der israelischen Armee als „Olar“ bekannt), das das Missionsmanagement hoch beweglicher Streitkräfte – vom Truppführer bis zum Bataillonskommandeur – unterstützt. Während Orion der gesamten Truppe Echtzeit-Informationen bereitstellt, ermöglicht Taurus den Bataillonsnachrichtenoffizieren 3D-Kartierungen, Lagebeurteilungen und Missionsplanungen direkt vom Feld aus durchzuführen.</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Das System ist intuitiv bedienbar und ermöglicht Einheiten ein unabhängiges Arbeiten mit aktuellen und relevanten Informationen. Kommandeure auf Bataillonsebene erhalten somit volle Autonomie bei der Durchführung von Geländeanalysen, 3D-Berechnungen und der Beurteilung von Einsatzsituationen direkt vom Feld aus, ohne auf zentrale Systeme oder Kommunikationsmittel angewiesen zu sein.</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Das System ermöglicht außerdem die gleichzeitige Aktualisierung Dutzender Orion-Systeme – einschließlich Kartenebenen, Apps und umfangreicher Aktualisierungen von Geheimdienstdaten in Rekordgeschwindigkeit – und die Integration mit weiteren Systemen der israelischen Armee. Zukünftige Erweiterungen ermöglichen es Kommandeuren, Einsätze über eine einheitliche Schnittstelle direkt innerhalb der Taurus-Plattform zu verwalten und zu überwachen. </span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Der Leiter der DDR&amp;D-Forschungs- und Entwicklungsabteilung, <b>Brigadegeneral Yehuda Elmakayes, </b>sagte: „Im Rahmen unserer kontinuierlichen Bemühungen, die netzwerkzentrierte Kriegsführung für Bodentruppen voranzutreiben, haben wir in die Entwicklung fortschrittlicher Kartierungsinfrastrukturen mit Schwerpunkt auf taktischen Vorteilen investiert. Orion stellt dem Soldaten fortschrittliche Kartierungstools direkt zur Verfügung, während Taurus Echtzeit-Kartenaktualisierungen als Reaktion auf das sich schnell verändernde Gefechtsfeld ermöglicht. Der nächste Schritt besteht darin, Orion mit dem digitalen Ökosystem der Bodentruppen zu verknüpfen, um die operative Kontinuität durch C4I-Systeme sicherzustellen. Eine weitere wichtige Integration ist das Lynx-System, das erweitertes Lagebewusstsein und schnelle Zielerfassung bietet.“ </span></p></div><div><p class="xmsonormal"><b><span lang="ES">Tomer Malchi,</span></b><span lang="ES"> Gründer und CEO von Asio Technologies entgegnete: „Der Einsatz von Taurus markiert einen bedeutenden Fortschritt in der taktischen Gefechtsfeldaufklärung. Durch die direkte Bereitstellung missionskritischer Echtzeitdaten an die Fronteinheiten – einschließlich 3D-Geländemodellierung und weiterer Funktionen – ermöglichen wir nachrichtendienstliche Autonomie und Bodenüberlegenheit und tragen so zu einer sichereren und effektiveren Missionserfüllung bei. Dieses System wurde in enger Zusammenarbeit mit dem israelischen Verteidigungsministerium entwickelt und steht für unser gemeinsames Engagement, Kampfeinheiten mit den Werkzeugen auszustatten, die sie für effektive Einsätze in dynamischen, hochgefährlichen Umgebungen benötigen.“</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><span lang="ES">Das Orion-System ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Bodenüberlegenheit der israelischen Streitkräfte gegen Bedrohungen wie Hamas, Hisbollah und andere regionale Gegner. Es ermöglicht eine fortschrittliche Missionsplanung, einschließlich Gelände- und Sichtlinienanalyse, Navigationsroutenplanung und Gefechtspositionsplanung. Orion unterstützt eine Vielzahl fortschrittlicher Funktionen wie 3D-Modellierung und Augmented Reality (AR). Seine Android-basierte Benutzeroberfläche in der Größe eines Smartphones macht es unter Gefechtsbedingungen hocheffektiv. Zur Orion-Familie gehört auch das taktische Fernglassystem Lynx (in der israelischen Armee als „Maayan“ bekannt).</span></p></div><div><p class="xmsonormal"><b><span lang="ES">Übersetzung: Stefan Nitschke</span></b></p></div><div><p class="xmsonormal"><b><span lang="ES">Quelle: Asio Technologies</span></b></p></div>								</div>
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		<title>„PMRExpo meets Wehrtechnik“</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/pmrexpo-meets-wehrtechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Unbemannte Luftfahrzeuge – gemeinhin als Drohnen bekannt – und Cybersicherheit sind die großen Themen dieser Tage. Die Köln-Messe widmet sich am 25. und 26. November mit einem hoch aktuellen Cyber-Drohnen-Symposium diesem Themenumfeld – dies verknüpft mit der inzwischen europaweit führenden Mobilfunkmesse PMRExpo.
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="259878" class="elementor elementor-259878" data-elementor-post-type="post">
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									<p style="font-weight: 400;"><em>Die PMRExpo 2025 schafft Raum für den Austausch zwischen Bundeswehr, </em><br /><em>BOS und Industrie.</em></p><p style="font-weight: 400;"><em>Alle Fotos: Mönch Verlag/Stefan Nitschke</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>Neues Cyber-Drohnen-Symposium wird Realität</strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong>Unbemannte Luftfahrzeuge – gemeinhin als Drohnen bekannt – und Cybersicherheit sind die großen Themen dieser Tage. Die Köln-Messe widmet sich am 25. und 26. November mit einem hoch aktuellen Cyber-Drohnen-Symposium diesem Themenumfeld – dies verknüpft mit der inzwischen europaweit führenden Mobilfunkmesse PMRExpo.</strong><strong> </strong></p><p style="font-weight: 400;">Dass „Drohnen“ längst zu einem strategischen Einsatzmittel für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), den Katastrophenschutz und die militärische Aufklärung avanciert sind, zeigen die aktuellen Entwicklungen überall in Mittel- und Osteuropa. Die PMRExpo 2025 hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, in einem neuen Format – angesiedelt im Congress-Zentrum Nord – aktuelle Systeme, Integrationslösungen und Kommunikationsschnittstellen einem großen Fachpublikum vorzustellen und den operativen Mehrwert in sicherheitskritischen Szenarien praxisnah zu demonstrieren.</p><p style="font-weight: 400;">Cybersicherheit wird als ein grundlegender Baustein moderner Sicherheitsarchitekturen verstanden. Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und die Wirtschaft ist der Schutz digitaler Systeme heute essenzieller als jemals zuvor. Die PMRExpo 2025 bietet die zentrale Plattform, um aktuelle Bedrohungsszenarien zu identifizieren, technologische Lösungen zu präsentieren und die Cybersicherheitsarchitekturen der Zukunft gemeinsam weiterzudenken. Verantwortliche aus dem BOS-Bereich, dem Katastrophenschutz, der Industrie, der Forschung &amp; Lehre und den militärischen Organisationen geben in Fachvorträgen Antworten zu konkreten Anwendungen bedrohungsgerechter Technologien etwa in den Bereichen sichere Kommunikation und KI-gestützte Angriffserkennung.</p><p style="font-weight: 400;">Aber auch die zivil-militärische Zusammenarbeit darf nicht unterschätzt werden und stellt deswegen einen nicht isoliert zu betrachtenden Themenkomplex dar. Denn die zunehmende Verflechtung ziviler und militärischer Schutzaufgaben erfordert abgestimmte Sicherheitslösungen. Die PMRExpo 2025 bietet hierzu erstmals überhaupt einen umfassenden Überblick über Lösungen für robuste Datenübertragung – etwa durch einsatztaugliche Funkmodule, Verschlüsselungstechniken nach VS-NfD-Standard oder Netzkonzepte mit 5G-Campusnetzen.</p><p style="font-weight: 400;">Kurzum: Die PMRExpo setzt als europäische Leitmesse für den professionellen Mobilfunk auch in diesem Jahr die Standards auf allen relevanten Technologiefeldern.</p>								</div>
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		<title>Helsing und ARX Robotics schließen strategische Partnerschaft</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/helsing-und-arx-robotics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsame Entwicklung eines KI-basierten Aufklärungs- und Wirkverbunds für die europäische Verteidigung]]></description>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gemeinsame Entwicklung eines KI-basierten Aufklärungs- und Wirkverbunds für die europäische Verteidigung</h3>				</div>
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									<p>Helsing, das führende europäische Unternehmen für Verteidigungstechnologie, und ARX Robotics, Europas führender Anbieter für unbemannte, Software-definierte Landsysteme, arbeiten künftig eng zusammen. Ziel ist die Entwicklung eines KI-basierten Aufklärungs- und Wirkverbunds für die europäische Verteidigung.</p><p>Der bislang stark fragmentierte und analoge Landbereich soll digitalisiert, vernetzt und mit künstlicher Intelligenz ausgestattet werden, damit Streitkräfte in Gefechtssituationen schneller, präziser, effizienter und auf größere Distanz handeln können als heute. So wird die Überlegenheit der europäischen Verteidigung auf dem Gefechtsfeld sichergestellt.</p><p>Beide Unternehmen können sich auf einsatzbewährte Systeme sowie Erfahrungen aus der Ukraine stützen, wo bereits heute vernetzte Technologien im Landbereich entscheidend sind.</p><p>Die Partnerschaft ist europäisch ausgelegt. Neben der Zusammenarbeit in der Ukraine umfasst sie unter anderem gemeinsame Vorhaben in Großbritannien und Deutschland.</p><p>Gundbert Scherf, Co-CEO von Helsing: „ARX führt beim Thema unbemannte Landsysteme das Feld an. Und indem wir den Landbereich gemeinsam stärken, lösen wir Helsings Versprechen ein: die europäischen Demokratien durch technologischen Vorsprung zu schützen.“</p><p>Marc Wietfeld, CEO von ARX Robotics: „Mit Helsing haben wir den best-in-class-Partner gefunden, der Technologiesprünge im europäischen Verteidigungssektor mit uns schafft. Wir werden zum Beispiel in Großbritannien, der Ukraine und Deutschland zusammenarbeiten, um europäischen und ukrainischen Streitkräften einen Technologievorteil zu verschaffen.”</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>CWIX 2025: NATO zieht Lehren aus größter Interoperabilitätsübung</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/cwix-2025-nato-zieht-lehren-aus-groesster-interoperabilitaetsuebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Abschlusszeremonie am 19. Juni 2025 endete die diesjährige NATO-Übung CWIX 2025 (Coalition Warrior Interoperability eXercise) am Joint Force Training Centre (JFTC) im polnischen Bydgoszcz. Vom 2. bis zum 20. Juni testeten rund 3.000 Experten aus 42 Nationen - bestehend aus allen 32 NATO-Mitgliedstaaten sowie sieben Partnernationen und weiteren teilnehmenden Organisationen - eine neue Dimension der digitalen Einsatzfähigkeit: von geschützten Netzwerken über Weltraumdaten bis hin zur medizinischen Einsatznachverfolgung in Echtzeit.]]></description>
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									<p><em>Technisches Rückgrat der Übung: Multinationale Teams testeten bei</em><br /><em> CWIX 2025 digitale Systeme unter realistischen Bedingungen.</em></p><p><em>Foto: Allied Command Transformation Public Affairs Office</em></p>								</div>
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									<p>Mit der Abschlusszeremonie am 19. Juni 2025 endete die diesjährige NATO-Übung CWIX 2025 (Coalition Warrior Interoperability eXercise) am Joint Force Training Centre (JFTC) im polnischen Bydgoszcz. Vom 2. bis zum 20. Juni testeten rund 3.000 Experten aus <strong>42 Nationen – bestehend aus allen 32 NATO-Mitgliedstaaten sowie sieben Partnernationen und weiteren teilnehmenden Organisationen</strong><strong> –</strong> eine neue Dimension der digitalen Einsatzfähigkeit: von geschützten Netzwerken über Weltraumdaten bis hin zur medizinischen Einsatznachverfolgung in Echtzeit.</p><p> </p><h2><strong>Rückblick auf eine Übung der Superlative</strong></h2><p>CWIX ist keine klassische Feldübung mit Truppenverlegungen, sondern ein hochspezialisiertes Testlabor für digitale Zusammenarbeit in multinationalen Operationen. In diesem Jahr wurden <strong>573 Systeme und Fähigkeiten</strong> geprüft – darunter Komponenten aus den Bereichen <strong>C4ISR</strong> (Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance), <strong>Cyberabwehr</strong><strong>, Weltraumüberwachung</strong> (Space Situational Awareness, SSA), <strong>geschützte Kommunikationsnetze</strong> (Protected Core Network) sowie <strong>Modellierungs- und Simulationsumgebungen</strong> zur Einsatzplanung und Fähigkeitsbewertung.</p><p>Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Integration von Systemen aus allen fünf Operationsdomänen: Land, Luft, See, Cyber und Weltraum. Durch <strong>über 25.000 Tests</strong> in rund 18 thematischen Schwerpunktgruppen konnten Schwachstellen identifiziert, Software angepasst und neue Schnittstellen abgestimmt werden – teilweise in Echtzeit.</p><p> </p><h2><strong>Multinationale Beteiligung und reale Anwendungen</strong></h2><p>Neben den 32 NATO-Mitgliedstaaten nahmen auch mehrere <strong>Nicht-NATO-Staaten</strong> an CWIX 2025 teil – darunter etwa die <strong>Schweiz, Österreich, die Ukraine und Georgien</strong>. Diese breite internationale Beteiligung ermöglichte es, technische Interoperabilität unter realistischen Bedingungen zu prüfen und Systeme auch über das Bündnis hinaus abzustimmen.</p><p>Die <strong>bulgarischen Streitkräfte</strong> – als NATO-Mitglied seit 2004 – führten unter anderem Anwendungen zur gemeinsamen Lageführung im C4ISR-Umfeld durch. Auch neue Werkzeuge zur medizinischen Einsatznachverfolgung sowie automatisierte Logistiksysteme wurden im multinationalen Verbund getestet.</p><p>Besonders auffällig war die starke Beteiligung des <strong>NATO-Weltraumzentrums</strong>, das seine Rolle im sich wandelnden Gefechtsfeld der fünften Dimension – dem Orbit – weiter festigte. Die Fähigkeit, raumgestützte Lageinformationen in Echtzeit in nationale Führungsinformationssysteme zu integrieren, gilt als einer der zentralen Fortschritte dieses Jahres.</p><p> </p><h2><strong>Starke Beteiligung der Bundeswehr</strong></h2><p>Die <strong>Bundeswehr</strong> war auch in diesem Jahr mit mehreren Fachbereichen und Testteams aktiv eingebunden. Im Mittelpunkt standen insbesondere Beiträge des <strong>Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR)</strong><strong>,</strong> des <strong>Zentrums Digitalisierung der Bundeswehr (ZDigBw)</strong> sowie von IT-Elementen aus der Ausrüstungsorganisation.</p><p>Getestet wurden unter anderem die <strong>Anbindung nationaler Führungsinformationssysteme</strong> an multinationale C4ISR-Strukturen sowie die <strong>Interoperabilität von Kommunikationslösungen</strong> im Rahmen multinationaler Gefechtsstände. Auch deutsche Beiträge zur <strong>Cyberresilienz</strong><strong>,</strong> zu <strong>Verschlüsselungstechnologien</strong> und zur <strong>Satellitendatenintegration</strong> wurden in realitätsnahen Szenarien evaluiert. Ziel war es, die eigene Systemlandschaft nahtloser in NATO-Architekturen einzubetten – insbesondere mit Blick auf Einsätze im Rahmen der <strong>NATO Response Force (NRF)</strong> oder der <strong>Very High Readiness Joint Task Force (VJTF)</strong><strong>.</strong></p><p>Wie vielseitig CWIX genutzt wird, brachte <strong>Oberstleutnant Hink</strong>, nationaler Koordinator der Bundeswehr-Anteile im Kommando CIR, auf den Punkt:</p><p>„Von Steve Jobs’ erstem Apple-PC in seiner Garage bis hin zum fertig akkreditierten Netzwerk inklusive ausgebildetem Personal, welches am nächsten Tag verlegt werden kann, bietet die multinationale Übung CWIX alle nur erdenklichen Möglichkeiten der Weiterentwicklung sowie Bereitstellung von Fähigkeiten. Unter diesen Gesichtspunkten ist die CWIX einfach auch die größte NATO-Interoperabilitätsübung – mit einer Heimat für IT-Nerds bis hin zum Operateur.“</p><p> </p><h2><strong>Bedeutung für NATO-Strukturen</strong></h2><p>CWIX liefert nicht nur technische Testergebnisse – sie beeinflusst auch langfristig die Einsatzfähigkeit der Allianz. Die Erkenntnisse fließen ein in die Weiterentwicklung künftiger Standards und Doktrinen, etwa für die <strong>NATO Response Force</strong>, das neue Bündnisverteidigungskonzept <strong>„Deterrence and Defence of the Euro-Atlantic Area (DDA)“</strong> sowie die vorbereitende Planung künftiger Großübungen.</p><p>Zudem spielt CWIX eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des NATO-Vorhabens <strong>„Digital Backbone“</strong>, dem digitalen Rückgrat des Bündnisses. Ziel ist eine durchgängige, widerstandsfähige und interoperable Dateninfrastruktur, die militärische Entscheidungsprozesse über alle Ebenen hinweg technisch unterstützt. Ohne digitale Interoperabilität, so die zentrale Erkenntnis, bleibt politische Handlungsfähigkeit im Ernstfall eingeschränkt.</p><p>Diese Bedeutung betonte auch <strong>Admiral Hervé Guillemot Vandier</strong>, Supreme Allied Commander Transformation (SACT), im Rahmen der Übung:</p><p>„Erfolg hängt von der nahtlosen Integration alliierter Fähigkeiten ab. CWIX schafft genau diese Interoperabilität.“</p><p> </p><h2><strong>Ausblick</strong></h2><p>Die Ergebnisse der CWIX 25 sollen im Laufe des Sommers in einem umfassenden Analysebericht veröffentlicht werden. Klar ist bereits jetzt: Interoperabilität endet nicht bei gemeinsamer Sprache oder Führungskette – sie beginnt bei der Fähigkeit, <strong>Sensoren, Daten und Systeme unmittelbar und verlässlich zu vernetzen</strong><strong>.</strong></p><p>Gerade in Zeiten wachsender Bedrohungen im <strong>Cyber- und Weltraumbereich</strong> wird CWIX zunehmend auch politisch relevant. Die Fähigkeit, in verteilten Lagen rasch gemeinsame Lagebilder zu generieren und synchronisiert zu handeln, entscheidet über Reaktionsfähigkeit, Bündniskohärenz – und letztlich über Glaubwürdigkeit.</p><p> </p><h2><strong>Fazit</strong></h2><p>CWIX 2025 hat erneut gezeigt, dass <strong>digitale Interoperabilität zur kritischen Ressource moderner Streitkräfte</strong> geworden ist. Wer gemeinsam operieren will, muss gemeinsam testen – und genau das tut die NATO in Bydgoszcz jedes Jahr aufs Neue.</p>								</div>
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		<title>Rheinmetall Battlesuite – Digitale Dominanz durch vernetzte Gefechtsführung</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/rheinmetall-battlesuite-digitale-dominanz-durch-vernetzte-gefechtsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Battlesuite nutzt KI-gestützte Analyseverfahren, um taktische und operative Entscheidungen datenbasiert zu unterstützen. Eingehende Informationen werden durch intelligente Modelle vorverarbeitet, bewertet und in praxistaugliche Visualisierungen überführt. Ziel ist nicht die Ersetzung des Menschen, sondern dessen gezielte Entlastung: Frühzeitiges Erkennen von Mustern, Priorisierung von Bedrohungen und Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen sind integrale Bestandteile des Systems.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="259611" class="elementor elementor-259611" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Die Rheinmetall Battlesuite ist eine digitale Plattform, die vernetzte militärische </em><br /><em>Systeme integriert und den Streitkräften eine überlegene Operationsführung </em><br /><em>ermöglichen soll.</em></p><p><em>Foto: Rheinmetall AG</em></p>								</div>
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									<p>Die moderne Operationsführung ist geprägt von Geschwindigkeit, Datenflut und Interoperabilität. Klassische C2-Systeme stoßen an ihre Grenzen, wenn es um die Integration bemannter und unbemannter Systeme, die Echtzeitvernetzung von Kräften oder den Umgang mit hybriden Bedrohungen geht. Mit der Battlesuite stellte Rheinmetall auf der AFCEA Fachausstellung 2025 in Bonn am 27. und 28. Mai eine technologische Plattform vor, die genau an dieser Schnittstelle ansetzt – und den Anspruch erhebt, das digitale Rückgrat moderner Gefechtsführung zu werden.</p><p>Rheinmetall verfolgt mit der Battlesuite einen Multi-Layer-Ansatz, der menschliche Intelligenz und Kreativität mit künstlicher Intelligenz, konventionellen Waffensystemen und unbemannten Plattformen kombiniert – für eine ganzheitliche, digital vernetzte Kriegführung der nächsten Generation.</p>								</div>
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									<p><strong>Ein modularer Kern für taktische Dominanz</strong></p><p><br />Herzstück der Battlesuite ist der sogenannte Tactical Core, ein modulares Betriebssystem, das in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten blackned entwickelt wurde. Es funktioniert nach dem Prinzip eines sicheren App-Ökosystems: Anwendungen für Kommunikation, Lagebild, Sensorik oder KI lassen sich auf dieser Plattform orchestrieren – angepasst an Nutzerrolle, Einsatzumfeld und Sicherheitsstufe.</p><p>Die Architektur folgt dem Prinzip: One Network, One Picture, One Truth. Alle Akteure – vom Truppführer bis zum operativen Führungszentrum – greifen auf ein konsistentes, synchronisiertes Lagebild zu. Das reduziert Reibungsverluste, erhöht die Entscheidungsgeschwindigkeit und ermöglicht die Führung in dynamischen Lagen.</p><p>Die Battlesuite ersetzt klassische C2-Systeme (Command and Control), also Führungs- und Leitsysteme, durch eine digitale, hochvernetzte Lösung: Statt isolierter Informationsinseln entstehen durchgängige, taktisch nutzbare Datenräume für die Planung, Koordination und Steuerung militärischer Kräfte.</p>								</div>
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									<p><strong><br />Künstliche Intelligenz als Entscheidungshilfe</strong></p><p>Die Battlesuite nutzt KI-gestützte Analyseverfahren, um taktische und operative Entscheidungen datenbasiert zu unterstützen. Eingehende Informationen werden durch intelligente Modelle vorverarbeitet, bewertet und in praxistaugliche Visualisierungen überführt. Ziel ist nicht die Ersetzung des Menschen, sondern dessen gezielte Entlastung: Frühzeitiges Erkennen von Mustern, Priorisierung von Bedrohungen und Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen sind integrale Bestandteile des Systems.</p><p>Dank der Fähigkeit zur Synchronisation auch bei instabiler Netzverbindung („self-healing data sync“) bleibt die Einsatzfähigkeit auch in gestörten Kommunikationsumgebungen erhalten.</p><p><strong>Cybersicherheit, Resilienz und Interoperabilität</strong></p><p>Von Beginn an wurde die Battlesuite für hochsicherheitsrelevante Einsatzumgebungen konzipiert. Sie unterstützt sowohl Multi-Domain- als auch Multi-Security-Operationen – das heißt, klassifizierte und unklassifizierte Datenströme lassen sich parallel und sicher getrennt verarbeiten. Durch Offenlegung der Architektur für Behörden (Open Source) ist die nationale Anpassung ebenso möglich wie eine Zertifizierung nach staatlichen Cyber-Standards.</p><p>Zudem ist die Plattform mit bestehenden taktischen Funknetzen, mobilen IP-Strukturen sowie künftigen 5G-Campusnetzen kompatibel. Die strategische Zusammenarbeit mit Nokia unterstreicht die Ambition, robuste, hochmobile Gefechtsnetze der nächsten Generation bereitzustellen.</p><p><strong>MUM-T, C4ISR und mehr – ein System für viele Rollen</strong></p><p>Die Battlesuite ist plattformunabhängig nutzbar: in Führungsfahrzeugen, stationären Leitstellen, auf Schiffen oder in unbemannten Systemen. Besonders hervorgehoben wurde auf der AFCEA ihre Fähigkeit zur Integration von MUM-T (Manned-Unmanned Teaming) – also der koordinierten Zusammenarbeit zwischen bemannten und unbemannten Einheiten. Dies ermöglicht etwa die automatische Sensorfusion oder die Zuweisung von Zielen an Drohnen in Echtzeit.</p>								</div>
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(Foto: Lutz Krieg / Mönch Verlag)
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									<p>Darüber hinaus deckt die Battlesuite zentrale Elemente des C4ISR-Ansatzes ab (Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance). Sie verknüpft Führungsfähigkeit, Kommunikation, Aufklärung und Lageauswertung in einem durchgängigen System – verfügbar auf robusten Tablets, stationären Arbeitsplätzen oder sogar Augmented-Reality-Displays.</p><p> </p><p><strong>Einordnung und Ausblick</strong></p><p>Mit der Battlesuite positioniert sich Rheinmetall konsequent als Systemanbieter digitaler Verteidigung. In einer Zeit, in der Informationsüberlegenheit operativ entscheidend wird, liefert die Battlesuite eine skalierbare, sichere und KI-gestützte Antwort auf die Herausforderungen moderner Gefechtsführung.</p><p>Die Vorstellung auf der AFCEA 2025 hat gezeigt: Rheinmetall geht über klassische Rüstung hinaus und entwickelt eine Plattform, die technologische Souveränität, Interoperabilität und Cybersicherheit auf einem neuen Niveau vereint – als Grundlage für die vernetzte Operationsführung der nächsten Dekade. Die Digitalisierung und Vernetzung stärken dabei nicht nur die operative Flexibilität, sondern auch die Nachhaltigkeit in der Ressourcenplanung und -anwendung.</p>								</div>
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									<p><a href="https://www.linkedin.com/showcase/wehrtechnik-by-moench-publishing-group/?viewAsMember=true" target="_blank" rel="noopener">                                                                                Klicken Sie hier und folgen uns, um keine News zu verpassen.</a></p>								</div>
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		<title>Die Zukunft der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum (CIR): Einsatzbereit heute, kriegstüchtig bis 2029</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/die-zukunft-der-teilstreitkraft-cyber-und-informationsraum-cir-einsatzbereit-heute-kriegstuechtig-bis-2029/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 10:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohin entwickelt sich die jüngste Teilstreitkraft der Bundeswehr im Jahr 2025 und darüber hinaus? Angesichts der geopolitischen Herausforderungen und der wachsenden Bedeutung des Cyber- und Informationsraums im modernen Krieg hat der stellvertretende Inspekteur zu Jahresbeginn die strategische Ausrichtung des CIR klar definiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="259105" class="elementor elementor-259105" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Im KdoCIR werden die Aufgaben Cyber, IT-technik, Strategische Aufklärung, Geoinformationswesen der Bundeswehr und Operative Kommunikation aus einer Hand truppendienstlich und fachlich geführt.</em></p><p><em>(Foto: Mönch Verlag)</em></p>								</div>
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									<p> </p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Wohin entwickelt sich die jüngste Teilstreitkraft der Bundeswehr im Jahr 2025 und darüber hinaus? Angesichts der geopolitischen Herausforderungen und der wachsenden Bedeutung des Cyber- und Informationsraums im modernen Krieg hat der stellvertretende Inspekteur zu Jahresbeginn die strategische Ausrichtung des CIR klar definiert.</span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Beim diesjährigen CIR-Konvent unterstrich Generalmajor Jürgen Setzer die Notwendigkeit, sich den aktuellen und zukünftigen Bedrohungen entschlossen zu stellen. Die Teilstreitkraft CIR trägt eine Schlüsselrolle beim Schutz Deutschlands und der NATO. Ihr klares Ziel: Vollständige Kriegstüchtigkeit bis 2029. Gleichzeitig ist Deutschland bereits heute Cyberangriffen ausgesetzt – ein sofortiges, entschlossenes Handeln ist daher unerlässlich. „Fight tonight“ – also die Fähigkeit, jederzeit einsatzbereit zu sein – hat höchste Priorität.</span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;"> </span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal; mso-outline-level: 3;"><b><span style="font-size: 13.5pt; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Bereit für heute – und für morgen</span></b></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Der andauernde Krieg Russlands gegen die Ukraine zeigt eindrucksvoll, welche zentrale Rolle modernste Technologien, Innovationsfähigkeit und eine schnelle Anpassung an neue Bedrohungen in einem Konflikt spielen.</span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Mit der rasanten Entwicklung im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) und anderen digitalen Technologien wächst die Bedeutung des Cyber- und Informationsraums stetig. CIR muss in vernetzten, multidimensionalen Operationen als die Augen, Ohren und das zentrale Nervensystem der Streitkräfte agieren. In den kommenden fünf Jahren werden die Weichen dafür gestellt – durch gezielte Ausbildung, intensive Übungen und enge Kooperation mit den anderen Teilstreitkräften. Die vollständige Digitalisierung der Bundeswehr und die Fähigkeit zu Multi-Domain-Operations sind essenziell, um die Vision für 2029 zu verwirklichen.</span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;"> </span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; line-height: normal; mso-outline-level: 3;"><b><span style="font-size: 13.5pt; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Der entscheidende Faktor: Personal</span></b></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Neben strukturellen Veränderungen ist die schnelle und umfassende Vorbereitung des Personals entscheidend. Jeder Angehörige des CIR muss wissen, wie sich Aufgaben und Zuständigkeiten im Kriegsfall verändern. Die Führungsebene trägt die Verantwortung, Soldatinnen, Soldaten sowie zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt auf ihre individuellen Rollen in einem möglichen Konflikt vorzubereiten. Insbesondere Kommandeure und Dienststellenleiter spielen hierbei eine Schlüsselrolle – sie müssen die notwendigen Mittel und Unterstützung erhalten, um ihre Teams auf die Herausforderungen von morgen auszurichten.</span></p><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Die Zeit drängt. Die Teilstreitkraft CIR muss heute kampfbereit sein – und morgen kriegstüchtig.</span></p>								</div>
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		<item>
		<title>Kommunikation: Lagebild im Großformat</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/kommunikation-lagebild-im-grossformat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Devran Kaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wehrtechnik.info/?p=258609</guid>

					<description><![CDATA[Die roda computer GmbH aus Lichtenau (Baden-Württemberg) blickt in der Konzeption und Fertigung von gehärteten IT-Systemen auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück und nutzt diese Expertise seit kurzem auch zur Bereitstellung großformatiger Bildschirme und ganzer Videowände für anspruchsvolle Einsätze. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="258609" class="elementor elementor-258609" data-elementor-post-type="post">
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									<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif;">Die <b>roda computer GmbH</b> aus Lichtenau (Baden-Württemberg) blickt in der Konzeption und Fertigung von gehärteten IT-Systemen auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurück und nutzt diese Expertise seit kurzem auch zur Bereitstellung großformatiger Bildschirme und ganzer Videowände für anspruchsvolle Einsätze. Dabei geht es in der Regel nicht um die Abbildung von Präsentationen in gemütlichen Amtsstuben, sondern um die schnelle und exakte Lagebildauswertung in militärischen Operationszentralen, in Kontrollräumen kritischer Infrastrukturen, bei Behörden der öffentlichen Sicherheit oder auch in Leitstellen von Blaulichtorganisationen wie Feuerwehr und THW. </span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif;">In sensiblen Bereichen sind mehr Kriterien zu beachten und andere Normen zu erfüllen als bei der Anwendung von Bildschirmen im privaten Umfeld. So verfügen Großbildwände von roda computer über ein Videowall-Management-System, mit dessen Hilfe problemlos zwischen verschiedenen Quellen und Anzeigemodi umgeschaltet werden kann, um etwa Alarmfunktionalitäten umzusetzen. Auf diese Weise lässt sich bspw. die automatische Umschaltung von einer Einzelplatzanzeige auf die Videowall im Fall eines bestimmten Ereignisses realisieren.</span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif;">Ebenso wichtig wie die Wahl der passenden Konfiguration sind die Normen, die die einzelnen Komponenten eines modernen Großbildsystems erfüllen müssen. In sicherheitsrelevanten Umgebungen mit militärischem Hintergrund sind unter anderem die Tempest-Zonen von großem Interesse, die gerade hinsichtlich der Konzeption eines Videosystems eine breite Expertise voraussetzen. Hier bewegt sich roda computer als einer von wenigen Anbietern sicher in den Zonen 1 (intermediate) und 2 (tactical). Ähnlich verhält es sich bei den von der Bundeswehr genutzten sog. „roten“ und „schwarzen“ Netzen, die grundsätzlich getrennt voneinander ausgeführt werden müssen, damit sensible Daten nicht mit offenen Daten vermischt werden können. </span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif;">Für ein aussagekräftiges Lagebild ist es schließlich unerlässlich, Informationen zwischen räumlich getrennten Arbeitsplätzen und Servern austauschen zu können sowie einzelnen Bedienern die für ihre spezifischen Aufgaben erforderlichen Zusatzinformationen zur Verfügung stellen zu können – und das auf eine möglichst intuitive und zugleich effektive Art und Weise. Dazu verfügen roda-Videowandsysteme über eine frei konfigurierbare Navigation, die sich entlang der Freigabeebenen, der genutzten Module und der Priorisierung in der Praxis umfassend an die Bedarfe des Kunden anpassen lässt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch die Bundeswehr unter anderem an den Standorten Rheinbach und Uedem bereits mit Videowänden von roda computer arbeitet, um in Uedem eine übersichtliche und umfassende Darstellung der Weltraumlage zu gewährleisten.</span></p><p> </p><p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Times New Roman',serif;">Quelle: roda cComputer GmbH</span></b></p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="541" src="https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/10/Lagebild-2.webp" class="attachment-large size-large wp-image-258611" alt="Das Management-System des Großbildschirms ist frei und intuitiv konfigurierbar. (Foto: roda computer GmbH)" srcset="https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/10/Lagebild-2.webp 1024w, https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/10/Lagebild-2-768x519.webp 768w, https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/10/Lagebild-2-600x405.webp 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Das Management-System des Großbildschirms ist frei und intuitiv konfigurierbar.
(Foto: roda computer GmbH)
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		<title>SCHWEIZER ARMEE ÜBT SCHUTZ KRITISCHER INFRASTRUKTUREN IM CYBERRAUM</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/schweizer-armee-uebt-schutz-kritischer-infrastrukturen-im-cyberraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 19:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Im April nimmt ein Detachement der Schweizer Armee an der internationalen Cyberübung «Locked Shields 2023» in Estland...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="257774" class="elementor elementor-257774" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Im April nimmt ein Detachement der Schweizer Armee an der internationalen Cyberübung «Locked Shields 2023» in Estland teil. Die Schweiz stellt mit Angehörigen des Cyber Bataillon 42, zivilem Berufspersonal aus dem Projekt Kommando Cyber und Mitarbeitenden von Betreibern kritischer Infrastrukturen ein «Joint Blue Team» mit Belgien und Estland.</p><p>Die Übung Locked Shields ist eine internationale Cyber-Übung, welche vom «Cooperative Cyber Defence Center of Excellence (CCDCOE)» in Tallinn organisiert wird, dem unter der Schirmherrschaft der NATO stehenden Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung ziviler und militärischer Cyberspezialistinnen und Cyberspezialisten. In der Übung wird ein hybrider Konflikt simuliert, in welchem die Beübten ihre IKT-Infrastruktur gegen Cyberangriffe verteidigen. Um die Interoperabilität zu trainieren, bildet die Schweizer Armee dieses Jahr gemeinsam mit Estland und Belgien ein Joint Blue Team.</p><p><strong>Stärkung der Verteidigungsfähigkeit</strong></p><p>Mit Locked Shields kann die Schweizer Armee ihre Cyber-Abwehrfähigkeiten in einem realistischen und herausfordernden Szenario testen, verbessern und ihre Cyberkompetenzen ausbauen. Im Zentrum dieser Übung stehen die Verbandsausbildung der taktischen Stufe, die Kaderausbildung sowie die Anwendung technischer Cyberfähigkeiten. Dazu umfasst die Übungsanlage diverse Operationstypen des Cyberraums mit einem Schwergewicht auf Defensive-Cyber-Operationen. Hierzu werden in der Übung militärische Führungs- und Informationssysteme sowie Systeme kritischer Infrastrukturen (z.B. Wasserversorgung, Finanzdienstleister, etc.) dargestellt, welche durch die Blue Teams verteidigt werden müssen. Für die Teilnehmenden aus der Schweiz, insbesondere für die Miliz, ist Locked Shields eine Chance, ihre Fähigkeiten im internationalen Rahmen zu erproben und sich mit Cyberspezialisten auszutauschen.</p><p><strong>Der Weg zum Erfolg</strong></p><p>Damit das Joint Blue Team während der Übung bestehen kann, bedarf es einer intensiven Vorbereitung. Dabei werden in einer einsatzorientierten Ausbildung die einzelnen Teams auf ihre Rolle vorbereitet und die Einsatzplanung sowie mögliche Eventualplanungen für den Übungs-Einsatz erarbeitet.</p>								</div>
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		<title>AFCEA 2024 – PLATH zeigt systemübergreifende Lösung SDI Core „powered by AI“</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/afcea-2024-plath-zeigt-systemuebergreifende-loesung-sdi-core-powered-by-ai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 18:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der diesjährigen AFCEA-Fachausstellung in Bonn ist PLATH traditionell mit innovativen Produktlösungen präsent....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="203" class="elementor elementor-203" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Auf der diesjährigen AFCEA-Fachausstellung in Bonn ist <b>PLATH</b> traditionell mit innovativen Produktlösungen präsent. Der Anbieter aus Hamburg hat an systemübergreifenden Lösungen gearbeitet, die eine zentrale, skalierbare KI-Einheit nutzen, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Leistung der angeschlossenen Systeme verbessert, den Bediener entlastet und die OODA-Schleife beschleunigt. Beim so genannten „OODA-Loop“ handelt es sich um ein Informationsstrategiekonzept aus dem militärischen Bereich, das eine Entscheidungsschleife definiert, die aufgrund eines neuen Ereignisses immer wieder durchlaufen wird. Ein solches System kann zum Beispiel PLATHs leistungsfähiges, kompaktes COMINT-System NEMO umfassen, das zu Lande, zur See, in der Luft oder in Schutzräumen eingesetzt werden kann. Einsatzmittel für die Kommunikationsaufklärung (Communications Intelligence, kurz COMINT) erfüllen immer wichtiger werdende Aufgaben – nicht nur im militärischen Umfeld. Diese Form der Aufklärung bewirkt, dass Informationen geortet, empfangen und ausgewertet werden können, die Funk-, Daten- und Mobilfunkverbindungen entstammen. Mit speziellen Methoden der Kommunikationsaufklärung ist es somit möglich, diese im Zuge des symmetrischen oder asymmetrischen Konfliktgeschehens zu überwachen und, bevor ein Konflikt entsteht, bekannten Akteuren zuzuordnen. Die Maxime lautet, dem Gegner immer einen Schritt voraus zu sein.</p>								</div>
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									<p>PLATH hat seine Produktlösung „SDI Core“ genannt und präsentiert diese am 26. und 27. Juni an seinem Ausstellungsstand F18. In regelmäßigen Präsentationen zeigt der Anbieter einen Use Case, wie der SDI Core zu verbesserten Aufklärungsergebnissen bei Boden-Luft-übergreifenden Operationen mit einem unbemannten Luftfahrzeug (Drohne) führen kann.</p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/05/AFCREA-2024.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-205" alt="AFCREA 2024" srcset="https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/05/AFCREA-2024.jpg 500w, https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/05/AFCREA-2024-300x300.jpg 300w, https://wehrtechnik.info/wp-content/uploads/2024/05/AFCREA-2024-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">SDI Core – eine zuverlässige, skalierbare Anwendung,
die in jeder Situation das richtige Lagebild erzeugt.
(Foto: PLATH)</figcaption>
										</figure>
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		<title>ORBIT STELLT OCEANTRX4 MIL VOR UND LANCIERT DIE ORBIT SWITCHING MATRIX (OSM) ZUR VERWALTUNG MEHRERER ANTENNEN AUF SCHIFFEN</title>
		<link>https://wehrtechnik.info/orbit-stellt-oceantrx4-mil-vor-und-lanciert-die-orbit-switching-matrix-osm-zur-verwaltung-mehrerer-antennen-auf-schiffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 20:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cyber / IT]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch das Umschalten zwischen den Antennen zur Unterstützung einer stabilen Satellitenverbindung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="257824" class="elementor elementor-257824" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Durch das Umschalten zwischen den Antennen zur Unterstützung einer stabilen Satellitenverbindung ermöglicht die OSM einen intelligenten Umgang mit Blockadezonen. Auf der Veranstaltung wird das Unternehmen auch das Ocean TRx 4 MIL – ein vollwertiges MIL-STD maritimes SATCOM-Terminal – zum ersten Mal in den USA vorstellen.<br />Orbit Communication Systems Ltd., ein weltweit führender Anbieter von Satellitenkommunikationslösungen, präsentiert sein fortschrittliches Antennensystem OceanTRx 4MIL und stellt seine Orbit Switching Matrix (OSM) für das Management mehrerer Antennen auf einem militärischen Marineschiff vor, um eine kontinuierliche Satellitenkommunikation auch unter schwierigen Bedingungen zu ermöglichen.<br />Orbit wird das OceanTRx 4MIL – ein vollwertiges MIL-STD maritimes SATCOM-Terminal – zum ersten Mal in den USA vorstellen. Die einzigartige Vier-Frequenz-Band-Fähigkeit des MIL ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb oder die automatische Umschaltung zwischen dualen X/Ka-, Ku/Ka- und Multibändern sowie optional den schnellen, manuellen Bandwechsel mit mehreren BUCs pro System. Das kompakte System bietet erhebliche Platzeinsparungen auf allen heutigen Marineschiffen und liefert gleichzeitig eine extrem hohe Leistung.</p><p>Das wasserdichte, robuste System kann nicht nur mit verschiedenen Satellitentypen arbeiten und bietet betriebliche Flexibilität, sondern wurde auch nach den strengsten MIL-STD-810G-Normen entwickelt und getestet. Es eignet sich für den Betrieb unter rauen Umgebungsbedingungen, einschließlich Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen, Schiffsvibrationen und mehr, und bietet eine hervorragende Stabilisierung und Verfolgung unter schweren Seebedingungen, ohne dass eine regelmäßige Wartung erforderlich ist. Das OceanTRx 4MIL-System ist auch für EMI/EMC-Immunität gemäß MIL-STD-461G ausgelegt und wurde erfolgreich getestet.<br />Das OSM verfügt über eine Switchbox-Elektrokartenkonfiguration und ist in einer Glasfaser- oder Koaxialversion erhältlich. Es ist für die RF-Umschaltung zwischen einem beliebigen Tx- oder Rx-Eingangsport und einem beliebigen Ausgangsport ausgelegt. Es kann bis zu 8 Modems mit bis zu 8 Antennen verbinden und mehrere Eingänge zu einem Ausgang zusammenfassen, z. B. eine einzelne Antenne mit mehreren Modems verbinden. Das OSM ermöglicht auch den intelligenten Umgang mit Blockadezonen, indem es zwischen Antennen umschaltet, um eine stabile Satellitenverbindung zu unterstützen.<br />“Wir haben die OSM (Orbit Switching Matrix) entwickelt, weil wir einen echten Bedarf an einer Lösung für die Verwaltung einer Reihe von Antennen festgestellt haben, um eine kontinuierliche Satellitenkommunikation für Schiffe aufrechtzuerhalten”, sagt Daniel Eshchar, CEO von Orbit. “Die maritime Umgebung ist eine Herausforderung und erfordert Lösungen, die den rauen Bedingungen standhalten können. Wir bei Orbit sind stolz auf das Ocean TRX 4 MIL-System, das den militärischen Standards entspricht und zusammen mit dem OSM eine komplette Kommunikationslösung für Schiffe bietet. Unsere maritimen SATCOM-Produkte wurden von über 25 Marinen weltweit ausgewählt und sind auf Öl- und Gasplattformen sowie auf Seismik- und Hilfsschiffen zu finden.”</p>								</div>
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