Bedeutende Landmarke europäischer Forschungszusammenarbeit: Interview mit den Direktoren am Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis, Oberst Michael Meinl und Christian de Villemagne

01/06/2022

wt hatte sich am 29. April für ein Hintergrundgespräch mit den beiden Direktoren des Deutsch-Französischen Forschungsinstituts Saint-Louis (Institut franco-allemand de recherches de Saint-Louis) verabredet. Die in Saint-Louis im Département Haut-Rhin beheimatete Forschungseinrichtung mit dem inzwischen weit über Europa hinaus bekannten Kürzel „ISL“ feierte Ende Juni 2019 ihr 60-jähriges Bestehen. Ihre Gründung erfolgte mit dem Anspruch, als gleichberechtigtes binationales Instrument die Forschungsarbeit in vielen Bereichen der Sicherheits- und Verteidigungstechnik voranzutreiben – bis heute, denn die Einrichtung verfügt mit seinen 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über eine einzigartige Expertise auf vielen Gebieten der Sicherheits- und Verteidigungsforschung und ist ein international begehrter Kooperationspartner. In der historischen Rückschau betrachtet gilt das ISL als ein bedeutender Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen.

wt: Meine Herren, das Deutsch-Französische Forschungsinstitut Saint-Louis – ISL – wurde vor mehr als 60 Jahren mit dem Anspruch gegründet, als gleichberechtigtes binationales Instrument die Forschungsarbeit in vielen Bereichen der Sicherheits- und Verteidigungstechnik voranzutreiben. In der historischen Rückschau betrachtet gilt das ISL sogar als ein Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen. Viele seither gemeinsam durchgeführte Projekte erweisen sich als Gradmesser für die künftige Ausgestaltung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit und Verteidigung. Wie beurteilen Sie das Potenzial Ihrer Einrichtung, Einfluss zu nehmen auf die Schaffenskraft dieser über Jahrzehnte gewachsenen Partnerschaft?

ISL: Das ISL hat als einziges binationales Forschungsinstitut im Verteidigungsbereich einen Sonderstatus. 95 Prozent aller Forschungsarbeiten im ISL sind mit den beiden Ländern abgestimmt und entsprechen somit deren Bedürfnissen genau. In diesem Sinne ist unsere Arbeit nicht nur ein ausgestaltetes deutsch-französisches Produkt, sondern auch ein Werkzeug und ein Treiber der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Mit den für das ISL wichtigen Organisationseinheiten im BMVg, dem BAAINBw, dem Planungsamt der Bundeswehr und entsprechenden Stellen in Frankreich sowie mit der Industrie in beiden Ländern sind wir gut vernetzt und im ständigen Austausch.

Unsere Stärke ist, dass wir von der Grundlagenforschung bis zur Herstellung erster Demonstratoren zum Nachweis der Anwendbarkeit neuer Technologien alles unter einem Dach vereinen. Unsere Arbeiten an innovativen Technologien in den Bereichen energetische Materialien, neuartige Artilleriesysteme, Flugtechniken von Geschossen, Schutz des einzelnen Soldaten, optronische und akustische Systeme, Lasertechnologien und Schutz gepanzerter Plattformen tragen aktiv zur Schaffenskraft der deutsch-französischen Partnerschaft bei.

Dies gilt für heute und für die Vergangenheit. Dauerhafte Beispiele hierfür sind die KE-Geschosse, zu deren Weiterentwicklung das ISL kurz nach seiner Gründung beigetragen hat. Ab 1972 hat das ISL ein reaktives Schutzsystem gegen die Bedrohung durch Hohlladungen erfunden und weiterentwickelt. Die Kompetenzen des ISL in diesem Bereich haben die Zeit der „Friedensdividende“ überdauert. Dabei sind Schutz und Wirkung zwei Seiten derselben Medaille, deren Weiterentwicklung die gleiche Fachexpertise benötigt. Mit unseren Kompetenzen unterstützen wir die Industrie auch weiterhin bei der Verbesserung dieser Technologien. Heute arbeitet das ISL an der Klassifizierung der verschiedenen Bedrohungen für gepanzerte Plattformen und an einem – abhängig von der heranfliegenden Bedrohung – aktivierbaren reaktiven Schutz. Dies könnte der nächste Maßstab für den Schutz gepanzerter Plattformen werden.

Diese sind nur einige Beispiele, wie die Innovationskraft des ISL das Design von zukünftigen Waffensystemen beeinflusst.

Die beiden Direktoren des Deutsch-Französischen Forschungsinstituts Saint-Louis: in der Mitte der seit 2010 amtierende französische Direktor Christian de Villemagne und rechts Brigadegeneral Michael Meinl, der sein Amt als deutscher Direktor am 1. Dezember 2021 antrat. Außen links Mönch-Geschäftsführer Volker Schwichtenberg.

wt: Kürzel wie FCAS, MGCS oder RAFIRA und PEGASUS weisen auf eine intensive Zusammenarbeit der beiden Partnerländer hin. Das ISL hat daran gewiss einen bedeutenden Anteil. Damit mag die Einflussnahme auf die Ausgestaltung der industriellen Zusammenarbeit unbestritten als groß bezeichnet zu werden. Wie verhält es sich aber bei der Vielzahl von kleineren F&T- Arbeiten, wo in den kommenden Jahren mit durchaus bahnbrechenden Ergebnissen zu rechnen ist?

ISL: Unsere Forschungsarbeit, die übrigens paritätisch von Frankreich und Deutschland finanziert wird, soll in Rüstungsprogramme in deutsch-französischer Zusammenarbeit einfließen, aber auch in parallele deutsche und französische Programme, wenn die Bedingungen für eine Zusammenarbeit auf Entwicklungsebene nicht gegeben sind.

Unser Fokus liegt auf Landsystemen, aber manche Innovationen können auch der Marine oder Luftwaffe zu Gute kommen. Sie sind meist das Ergebnis jahrelanger Grundlagenforschung. Insofern lassen sich bahnbrechende Erfolge für die nahe Zukunft nicht ohne weiteres voraussagen: Forschung muss auch scheitern dürfen, sonst wäre es ja Entwicklung.

Mit Blick auf das Beispiel MGCS hat das ISL einiges zu bieten: Die unterschiedlichsten technologischen Bausteine sind aus der Forschungsarbeit der letzten Jahre hervorgegangen, können der Industrie in unterschiedlichem Reifegrad zur Verfügung gestellt werden und in die Systementwicklung einfließen. Hier reden wir u. a. von Schutzkomponenten, neuen Materialien, gelenkter Munition mit gesteigerter Reichweite und Präzision, optronischen und akustischen Sensoren und deren Schutz, Technologien zur Drohnendetektion und -erkennung sowie von Algorithmen zur autonomen und GPS-unabhängigen Navigation. Wir stehen bereits in Verbindung mit dem Core Planning Team MGCS im BAAINBw und der Industrie und beabsichtigen, im Herbst in eine strukturierte Zusammenarbeit einzutreten.

RAFIRA und PEGASUS sind ISL-Projekte im Bereich „Railgun“, die Grundsteine für laufende europäische Programme sind, welche wir hoffen, 2022 weiter [voran]treiben zu können. In der Technologie der elektromagnetischen Beschleunigung ist das ISL führend in Europa und weltweit ein anerkannter Expertiseträger. Die Railgun wird wahrscheinlich eher in ein Kriegsschiff integriert werden können, bevor sie in ein Landfahrzeug eingebaut werden kann. Wenn es gelänge, in den nächsten Jahren den Nachweis einer funktionierenden Systemarchitektur zu erbringen, dann wäre dies mit Sicherheit so ein bahnbrechendes Ergebnis.

Das ISL ist die einzige europäische Einrichtung, in der auf dem Gebiet der Railgun-Technologie auf international beachtetem Niveau geforscht wird.

wt: In welchem Umfang sind denn die verschiedenen Dezernate im ISL an der vorindustriellen Prototypen-Entwicklung beteiligt?

ISL: Die Reifmachung von Technologien bis zur Entwicklung von Demonstratoren zur Vorbereitung des Technologietransfers an die Industrie gehört zu unserem Auftrag. Allerdings ist es wichtig, dass wir eine gute Balance zwischen Grundlagenforschung und der Anwendung unserer Forschungsergebnisse wahren. Aus der Grundlagenarbeit, welche die Industrie im ersten Moment möglicherweise noch nicht interessiert und die sie so auch nicht leisten kann, wird der ständige Strom an tatsächlich verwertbaren innovativen Ideen genährt. Insofern ist die staatlich finanzierte Grundlagenforschung des ISL unser eigentlicher Mehrwert.

wt: Bei manch anderen, zumeist auf die zivile Forschung ausgerichteten binationalen Einrichtungen fällt auf, dass man sich nunmehr für eine breitere europäische Basis öffnen will. Gemeint ist hier eine Beteiligung anderer Länder an laufenden oder künftigen Forschungsarbeiten. Inwieweit ist davon das ISL betroffen?

ISL: Im Rahmen von europäischen Projekten arbeiten wir ständig mit anderen Ländern und Forschungseinrichtungen zusammen. Was uns verbindet, ist die interessensbezogene Projektarbeit in projektbezogenen Konsortien.

Sollte dies zu einer organischen Zusammenarbeit führen, bei der sich neben Deutschland und Frankreich auch andere Länder am gesamten ISL-Budget und damit auch an der Leitung des ISL beteiligen? Es ist zu befürchten, dass eine solche Entwicklung der „Schlagkraft“ des Instituts nicht förderlich wäre. Das binationale Funktionieren erleichtert die Entscheidungsprozesse und sorgt für eine gegenseitige zielführende komplementäre Zusammenarbeit.

Mit unserer Beteiligung an zahlreichen Projekten des noch jungen Europäischen Verteidigungsfonds, aber auch seit Jahren im Rahmen von Projekten der Europäischen Verteidigungsagentur und noch länger [innerhalb der] Rahmenprogramme für Forschung und Entwicklung der Europäischen Kommission [heute „Horizon Europe“], [ist das] ISL immer auch im „lead“, wo dies sinnvoll erscheint und bereichert schon lange als deutsch-französischer Motor die europäische Forschungslandschaft.

Röntgen-Blitzradiografie und numerische Simulation der Interaktion eines Pfeilgeschosses mit einer intelligenten, reaktiven, durch Zünder ausgelösten Sprengschicht.

wt: Der Trend zur „Europäisierung“ vermag dann das Erscheinungsbild des ISL – gewiss im Positiven – zu verändern. Wie bereiten Sie sich auf diese neuen Herausforderungen vor und wo erwarten Sie Risiken?

ISL: Europa ist seit vielen Jahren eine tägliche Realität für [das] ISL. Unsere Belegschaft ist europäisch und unsere Kooperationsprojekte sind auf Europa ausgerichtet. In diesem Sinne sind wir eher Trendsetter der „Europäisierung“ als Mitläufer und profitieren bereits heute von einem positiven Erscheinungsbild in Europa.

Bei europäischen Forschungsprojekten nehmen wir auch eine führende Rolle ein, wie zum Beispiel bei PILUM [Projectiles for Increased Long-range effects Using electro-Magnetic railgun], ein Forschungsprojekt zwischen sieben Partnern aus vier europäischen Ländern, welches nachweisen will, dass die elektromagnetische Schienenkanone des ISL das Potenzial hat, einen disruptiven Technologiewandel im Bereich der Langstreckenartillerie der Zukunft zu vollziehen. Wir sind auch Referenzpartner für das Projekt „Future Indirect Fires European Solution“. Das Projekt bereitet die künftige Generation von 155 mm-Artilleriegeschossen und -raketen vor unter Berücksichtigung fortschrittlicher Konzepte sowie vielversprechender Technologien und Innovationen.

Die Risiken sind die gleichen wie bei allen EU-Programmen: der enorme administrative Aufwand im Rahmen der Abstimmung der Projekte auf EU-Ebene. Wir sind Teil der „Expert Group on Policies and Programmes Relevant to EU Space, Defence and Aeronautics Industry“, die derzeit mit der Europäischen Kommission einen Erfahrungsaustausch über diesen Aspekt durchführt. Wir müssen aber vor allem die Perspektiven sehen: die Schaffung einer wirklich europäischen industriellen und technologischen Verteidigungsbasis, die der EU die nötige Autarkie verleiht.

wt: Sind Sie am ISL dank der neuesten wissenschaftlichen Fortschritte zuversichtlich, den neuen Herausforderungen begegnen zu können? Dies betrifft eine ganze Reihe von Forschungsarbeiten, darunter beispielsweise Energetische Substanzen, die eine Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen erforderlich machen. Was steht auf der Agenda am ISL?

ISL: Durch die Ukraine-Krise stehen wir mit unseren Kernkompetenzen wieder mittendrin im Thema: Die Verfügbarmachung innovativer Technologien für Konflikte hoher Intensität stand schon immer auf der Agenda des ISL. Themen wie innovative Artilleriesysteme, Hyperschalltechnologie sowie deren gleichzeitige Abwehr, intelligente Schutztechnologie für gepanzerte Plattformen und deren Überwindung oder Aufklärungstechniken zur Verbesserung der Abstandsfähigkeit beschäftigen unsere Wissenschaftler tagtäglich seit Jahren.

In den letzten Jahren haben wir enorm viel investiert. Sowohl in hochmoderne wissenschaftliche Ausstattung und Messtechnik als auch in die Instandhaltung älterer, aber in Europa völlig einzigartiger Versuchsanlagen. Aber vor allem in die Frauen und Männer des ISL: Verjüngung des Personals, Verzehnfachung der Zahl der Doktoranden, Aufstellung ehrgeiziger wissenschaftlicher “Roadmaps“, die das Produkt aus der teilweise jahrzehntelangen Erfahrung der „älteren“ Mitarbeiter und der Kreativität und Innovationskraft der jüngeren Mitarbeiter sind.

In vielen Bereichen Wirkung und Schutz hat der extrem schnelle Ablauf der Phänomene uns lange Zeit nur empirische Fortschritte erlaubt. Jetzt haben wir die technischen Mittel, um zu verstehen, was bei extrem dynamischen und völlig instabilen Phänomenen vor sich geht. Das eröffnet uns völlig neue Perspektiven mit Blick auf viel effizientere und optimierte technische Lösungen.

wt: Wie wichtig ist hierbei der interdisziplinäre Ansatz?

ISL: Der interdisziplinäre Ansatz ist in unserer DNA tief verwurzelt. Unsere Projekte sind de facto interdisziplinär, denn sie führen Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure aus verschiedenen Fachgebieten zusammen. Hier ist der Umstand, dass wir nur ein kleines, aber vergleichsweise breit aufgestelltes Forschungsinstitut sind, ein echter Trumpf.

Dies gilt zum Beispiel für Projekte der integrierten (on-board) Intelligenz, für das Design neuer Projektile sowie Studien zur Verbesserung der Alterung von Schutzmaterialien. Alle Fachrichtungen stehen im ISL unter einem Dach zur Verfügung. Kurze Wege erleichtern den Austausch und die spontane Zusammenarbeit.

Dieses „one-stop-shop“-Konzept ist eine Stärke des ISL hinsichtlich Reaktivität und Kreativität.

wt: Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Arbeit können sich national wie international sehen lassen und bieten Raum für weitere Kooperationen. So auch die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, die mit dem ISL auf dem Gebiet der Grundlagenforschung zusammenarbeitet. Dazu wurde bereits im März 2016 ein Kooperationsvertrag unterzeichnet. Wie hat sich die Zusammenarbeit entwickelt?

ISL: Die Zusammenarbeit hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Heute halten mehrere Wissenschaftler des ISL Vorlesungen an der HSU. Wir haben auch die Anzahl an Universitäts-Praktikanten im ISL erhöht. 2021 waren es rund zwölf HSU-Studenten, welche im ISL arbeiten konnten. Darüber hinaus wurden mehrere Doktoranden der HSU an das ISL abgestellt. Diese stellen natürlich auch ein Rekrutierungspotenzial für uns dar.

Wir sind dabei, unsere Forschungsthemen in Zusammenarbeit mit der HSU noch zu erweitern und zu vertiefen.

wt: Kommen wir abschließend zur Bedeutung der Finanzen. Wie erfolgen die Mittelzuweisungen – aus Paris und Berlin – für die Finanzierung der zum Teil kostenträchtigen Forschungsprojekte und welche Unterschiede in der politischen Willensbildung fallen dabei in die Waagschale?

ISL: Eine paritätische Finanzierung aus Deutschland und Frankreich deckt den Großteil unseres Budgets. Darüber hinaus nehmen wir Mittel aus Drittverträgen, die wir mit staatlichen oder industriellen Kunden abschließen, bzw. aus nationalen, europäischen oder internationalen Fördermitteln ein.

2021 haben wir unseren Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt, wobei das Jahr 2020 auch schon eine ordentliche Anzahl an Aufträgen aufwies und das trotz COVID.

Die allgemeine Diskussion um die Erhöhung der Verteidigungsbudgets in Europa wird vermutlich irgendwann auch zu einer Erhöhung der F&T-Budgets im Verteidigungsbereich führen, damit die Innovationskraft des Rüstungsbereichs langfristig mit der Bedarfsentwicklung mithalten kann. Davon sollte auch das ISL profitieren, zumal unsere Forschungsthemen mit dem neuen Schwerpunkt auf hochintensiven Konflikten aus unserer Sicht in Zielmitte liegen.

Darüber hinaus reichen wir, wie bereits erwähnt, regelmäßig Projekte beim europäischen Verteidigungsfonds ein. Vordergründig geht es uns hier jedoch nicht um die finanziellen Mittel, sondern um den wissenschaftlichen Austausch mit anderen Forschungsträgern der EU-Partner und der Industrie. Wir müssen uns tagtäglich hinterfragen und unser Know-how im Dialog mit diesen Partnern schärfen, um nicht am Bedarf vorbei zu forschen. Gemeinsam können wir zur Stärkung der europäischen Verteidigungsbasis beitragen und die Forschungsarbeiten in diesem Bereich tatkräftig und zielgerichtet vorantreiben.

Stefan Nitschke

Stefan Nitschke

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