ASELSAN, weithin als das größte und wichtigste Unternehmen der türkischen wehrtechnischen Industrie und Europas fünftgrößtes Rüstungsunternehmen bekannt, empfing NATO-Generalsekretär Mark Rutte in seinem Technologiezentrum Gölbaşı in Ankara.

Fotos: ASELSAN
Dort präsentierte der Technologiekonzern umfassend sein Portfolio an hochmodernen Verteidigungslösungen, die für zukünftige Domänen-übergreifende Operationen eingesetzt werden können. Während seines Besuchs informierte sich der NATO-Generalsekretär über ASELSANs fortschrittlichen Kompetenzen in verschiedenen Bereichen, darunter das bodengebundene Luftverteidigungssystem „Steel Dome“, Landplattformen, Marinesysteme, Lösungen für die elektronische Kampfführung und Nutzlasttechnologien für unbemannte Luftfahrzeuge. Dies unterstreicht den integrierten Systemansatz des Unternehmens, mit dem es den sich wandelnden Anforderungen der modernen Kriegführung gerecht wird.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte traf sich zudem mit jungen Ingenieuren von ASELSAN. Dieses Treffen verdeutlichte den hohen Stellenwert, den das Unternehmen Innovation und seinen Mitarbeitern beimisst. Das Besuchsprogramm bot außerdem einen detaillierten Überblick über die leistungsstarken Serienfertigungskapazitäten von ASELSAN. Die Delegation besichtigte hochmoderne Produktionsanlagen und Endmontagelinien, wo wichtige Komponenten der „Steel Dome“-Architektur sowie weitere Systeme aus den Kernbereichen von ASELSAN präsentiert wurden. Der Besuch unterstrich die Fähigkeit von ASELSAN, interoperable, skalierbare und einsatzbereite Lösungen bereitzustellen, die auf herausragender Hightech-Produktion basieren. ASELSANs Präsident und CEO, Ahmet Akyol, erklärte:
„Es war uns eine Ehre, NATO-Generalsekretär Mark Rutte bei ASELSAN zu empfangen. Während des Besuchs präsentierten wir unsere neuesten Hightech-Systeme und gaben Einblicke in unsere neuen Investitionen, Produktionskapazitäten und unser Innovationsökosystem. Als ASELSAN werden wir auch weiterhin fortschrittliche Lösungen liefern, die die kollektive Stärke des Bündnisses fördern, und uns weiterhin als verlässlicher Partner für globale Sicherheit engagieren.“
