CSG liefert Langstrecken-Artilleriemunition im Wert von fast 250 Millionen Euro

Der europäische Verteidigungskonzern Czechoslovak Group (CSG) hat einen weiteren Großauftrag im Bereich Artilleriemunition gesichert. Das Unternehmen wird 155-mm-Langstreckenmunition – ein Standardkaliber der NATO – an einen europäischen Kunden liefern. Der Auftragswert beläuft sich auf knapp 250 Millionen Euro, die Auslieferung ist über einen Zeitraum von zehn Monaten geplant.
Wehrtechnik

Heer

KNDS baut BOXER-Produktion deutlich aus und stärkt Industriestandort Bayern

Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS treibt die Skalierung seiner Produktionskapazitäten voran und hat am Standort München/Allach eine neue Fertigungsstraße für das geschützte Radfahrzeug BOXER eröffnet. Ziel ist es, die Produktionszahlen in den kommenden Jahren massiv zu steigern und damit auf die gestiegenen Anforderungen der europäischen Verteidigungsfähigkeit zu reagieren.

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Wehrtechnik

Luftwaffe

HENSOLDT bildet erfolgreich Drohnenpiloten für multinationales Kommando aus

Der Sensorspezialist HENSOLDT hat im Frühjahr 2026 erfolgreich die Ausbildung von Drohnenpiloten für das Multinationale Kommando Operative Führung (MN KdoOpFü) abgeschlossen. Damit unterstreicht das Unternehmen seine wachsende Rolle als ganzheitlicher Anbieter moderner militärischer Ausbildungs- und Technologielösungen.

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Wehrtechnik

Marine

Schiebel erreicht ersten Meilenstein bei CAMCOPTER® S-100 für griechische Marine

Der österreichische Drohnenhersteller Schiebel Group hat einen wichtigen Fortschritt bei der Einführung seiner unbemannten Flugsysteme für die griechische Marine erzielt. Nach der Vertragsunterzeichnung im Februar 2026 wurden nun die ersten beiden Systeme des CAMCOPTER® S-100 erfolgreich abgenommen.
Wehrtechnik

Politik

Iran-Krieg

Manche betrachten den eskalierenden Konflikt im Nahen Osten als „Gulf War IV“. Die Angriffe des Iran auf seine Nachbarländer insbesondere in der Golfregion halten unvermindert an. Das längst nicht ausgeschöpfte Inventar an Drohnen und ballistischen Raketen lässt es zu, dass das weiterhin bestehende Mullah-Regime in Teheran seine Angriffe überall in der Golfregion aufrechterhalten kann. Auch wenn die Trump Administration die militärischen Fähigkeiten des Iran – und insbesondere der Islamischen Revolutionsgarde – nach jetzt einer Woche der bewaffneten Auseinandersetzung als geschwächt betrachtet, so ergaben sich weiterhin große Risiken für die von den iranischen

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